Erigone aletris: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 2,1 bis 2,2 mm, Männchen 1,7 bis 2,1 mm<ref name='unibern 9.2015'>{{Lit Nentwig et al Spinnen Europas|09.2015 }}</ref>.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 2,1 bis 2,2 mm, Männchen 1,7 bis 2,1 mm<ref name='unibern 9.2015'>{{Lit Nentwig et al Spinnen Europas|09.2015 }}</ref>.


'''Prosoma:''' Längenklasse 1,4–1,6 mm, Fovea deutlich als Einkerbung erkennbar. '''Augen:''' hintere Augenreihe gerade, {{VMA}} deutlich kleiner als Seitenaugen. '''Chelizeren:''' auffällige Apophysen/Zahnwarzen/Haarhöcker auf dem Chelizerengrundglied. '''Sternum''' glatt, nach hinten verlängert. '''Beine:''' Länge des Femurs {{I}} kleiner als die des Prosomas, Femur {{I}} ohne dorsale Borsten, ohne prolaterale Borsten auf Femur {{I}}, ohne prolaterale Borsten auf Tibia {{I}}, Lage des TM{{I}} in Klassen: 0,30–0,39 mm, 0,40–0,49 mm, 0,50–0,59 mm, Metatarsus {{IV}} dorsal ohne Trichobothrium, Metatarsus {{I}} ohne dorsale Borsten, Tibia {{IV}} mit einer dorsalen Borste. Anzahl dorsaler Borsten auf Tibia {{I}}–{{IV}}: ([[Wiehleformel]]): 2-2-2-1. Tibia {{I}}–{{II}} ventral ohne Stacheln. '''Opisthosoma''' einfarbig, unauffällig.<ref name='LinKey Stäubli 2013'>{{Lit Staeubli Linyphenschluessel Version Mai 2013}}</ref>
'''Prosoma:''' Längenklasse 1,4–1,6 mm, Fovea deutlich als Einkerbung erkennbar. '''Augen:''' hintere Augenreihe gerade, {{VMA}} deutlich kleiner als Seitenaugen. '''Chelizeren:''' auffällige Apophysen/Zahnwarzen/Haarhöcker auf dem Chelizerengrundglied. '''Sternum''' glatt, nach hinten verlängert. '''Beine:''' Länge des Femurs {{I}} kleiner als die des Prosomas, Femur {{I}} ohne dorsale Borsten, ohne prolaterale Borsten auf Femur {{I}}, ohne prolaterale Borsten auf Tibia {{I}}, Lage des {{TMI}} in Klassen: 0,30–0,39 mm, 0,40–0,49 mm, 0,50–0,59 mm, Metatarsus {{IV}} dorsal ohne Trichobothrium, Metatarsus {{I}} ohne dorsale Borsten, Tibia {{IV}} mit einer dorsalen Borste. Anzahl dorsaler Borsten auf Tibia {{I-IV}}: ([[Wiehleformel]]): 2-2-2-1. Tibia {{I-II}} ventral ohne Stacheln. '''Opisthosoma''' einfarbig, unauffällig.<ref name='LinKey Stäubli 2013'>{{Lit Staeubli Linyphenschluessel Version Mai 2013}}</ref>


===Weibchen===
===Weibchen===

Aktuelle Version vom 10. April 2018, 15:12 Uhr

Erigone aletris Crosby & Bishop, 1928
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Erigone (Glückspinnen)
Reifezeit (Harvey 2014)
Monat:123456789101112
♂
♀
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010381
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone labra
  • Erigone metlakatla
  • Erigone olympias

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,1 bis 2,2 mm, Männchen 1,7 bis 2,1 mm (Nentwig et al. 2015).

Prosoma: Längenklasse 1,4–1,6 mm, Fovea deutlich als Einkerbung erkennbar. Augen: hintere Augenreihe gerade, VMA deutlich kleiner als Seitenaugen. Chelizeren: auffällige Apophysen/Zahnwarzen/Haarhöcker auf dem Chelizerengrundglied. Sternum glatt, nach hinten verlängert. Beine: Länge des Femurs Ⅰ kleiner als die des Prosomas, Femur Ⅰ ohne dorsale Borsten, ohne prolaterale Borsten auf Femur Ⅰ, ohne prolaterale Borsten auf Tibia Ⅰ, Lage des Tm Ⅰ in Klassen: 0,30–0,39 mm, 0,40–0,49 mm, 0,50–0,59 mm, Metatarsus Ⅳ dorsal ohne Trichobothrium, Metatarsus Ⅰ ohne dorsale Borsten, Tibia Ⅳ mit einer dorsalen Borste. Anzahl dorsaler Borsten auf Tibia Ⅰ–Ⅳ: (Wiehleformel): 2-2-2-1. Tibia Ⅰ–Ⅱ ventral ohne Stacheln. Opisthosoma einfarbig, unauffällig. (Stäubli 2013)

Weibchen

Prosoma: Längenklasse 1,0–1,2 mm, Längenklasse 1,2–1,4 mm, unauffällig. Chelizeren: Zähne auf dem vorderen Falzrand nicht auffallend groß, Gnathocoxen unauffällig. Pedipalpen: Kralle nicht/undeutlich vorhanden. Epigyne mit Mittelplatte/Mittelsteg, keine durchscheinende Vulvenstrukturen. (Stäubli 2013)

Männchen

Prosoma: Längenklasse 1,2–1,4 mm, mit randlichen Zähnchen, Kopfregion mit Erhöhung, Chelizeren mit auffallend großen Zähnen auf dem vorderen Falzrand, Gnathocoxen mit Zahn/Zähnen/Haarwarzen. Pedipalpen: Femur auffällig, Patella mit Apophysen, Tibia mit komplexer Apophyse, Cymbium einfach, Paracymbium einfach, Längs- und Querast des Paracymbiums ohne Zähne, Embolus unauffällig, ohne Lamella characteristica. (Stäubli 2013)

Verbreitung

Diese Art stammt aus Nordamerika und ist daher nicht einheimisch für Europa. Sie wurde mindestens einmal nach Europa eingeschleppt und hat sich etabliert. (Nentwig et al. 2015)

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise